Die anstehenden Oster-Feiertage sorgen auf der Nord-Süd-Achse für erhöhtes Verkehrsaufkommen und Staus.
Die längsten Autokolonnen sind am Gotthard am Karfreitag (Nordportal) und am Ostermontag (Südportal) zu erwarten.
Spätestens an den diesjährig späten Ostern und hoffentlich weiterhin warmen Temperaturen lockt es Töfffahrerinnen und Töfffahrer auf die Strassen.
Nach der langen Winterpause unterlaufen einem gerne ein paar Fehler. Der TCS weist auf die wichtigsten Punkte zum Start in die Motorradsaison hin.
Am Samstagabend (05.04.2025) um ca. 20.20 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer starken Rauchentwicklung aus einer Tiefgarage an der Kreuzhofstrasse in Appenzell erhalten.
Sofort rückten Feuerwehr, Rettungsdienst wie auch Patrouillen der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden an den Ereignisort aus.
Am heutigen Freitag, 04.04.2025, kurz vor 06:00 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 bei Benken SG im Zuständigkeitsbereich der Kantonspolizei Glarus ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Ein 39-jähriger Lenker war mit seinem Lieferwagen auf der Überholspur der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Zürich unterwegs.
Es entstand Sachschaden von über 50'000 Franken.
Am Montagvormittag (31.03.2025) fuhr ein 33-jähriger Lieferwagenfahrer von Gonten her in Richtung Appenzell.
Im Bereich der Liegenschaft „Zoll“ geriet sein Fahrzeug aus noch nicht geklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und anschliessend wieder auf die rechte Strassenseite.
Das Jahr 2024 war für die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden mit insgesamt 568 registrierten Straftaten wiederum ein sehr intensives Jahr.
Im Bereich des Strafgesetzbuchs (StGB) wurde in diesem Berichtsjahr mit 525 Straftaten wiederum ein hoher Stand erreicht.
Im letzten Jahr wurden insgesamt 127 093 Lastwagen, Sattelschlepper, Lieferwagen und Busse kontrolliert. Dabei kam es zu 25 318 Beanstandungen. In rund 5500 Fällen wurden die Fahrzeuge stillgelegt oder den Chauffeuren die Weiterfahrt verwehrt.
Dies geht aus der Statistik der Schwerverkehrskontrollen der Bundesämter für Strassen (ASTRA) und für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hervor.
Die Zahl der Velounfälle in der Schweiz ist in den letzten zehn Jahren um 50 Prozent gestiegen. 84 Prozent der Unfälle sind Selbstunfälle, oft verursacht durch Ablenkung und mangelnde Aufmerksamkeit. Häufigste Ablenkungsfaktoren sind Kopfhörer und Smartphones.
Die Suva, die sich als einzige Versicherung auch um Prävention und Rehabilitation kümmert, fokussiert bei ihren Präventionsmassnahmen auf die Sensibilisierung der Gefahren und motiviert Velofahrende zur Eigenverantwortung: Vorausschauendes Fahren, volle Konzentration im Strassenverkehr, eine gute Sichtbarkeit und Pedalen ohne Kopfhörer helfen, Unfälle zu verhindern.
Am frühen Freitagabend (21.03.2025) fuhr ein 17-jähriger Lernfahrer mit einem Motorrad auf der Rutlenstrasse dorfeinwärts.
Aus noch nicht vollständig geklärten Gründen stürzte er und das Motorrad fuhr ohne den Lenker weiter.
Erneuter Rückgang der Verkehrsunfälle bei zeitgleich starkem Anstieg der Anzahl Verkehrsunfälle wegen Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln: Im Jahr 2024 wurden im Kanton Appenzell Innerrhoden 82 Verkehrsunfälle polizeilich bearbeitet.
Dies entspricht einem Rückgang zum Vorjahr von 12%.
Jedes Jahr werden in der Schweiz etwa 60 Fussgänger oder Velofahrer bei Unfällen mit Lastwagen schwer verletzt oder getötet.
In einer Interpellation fordert die Präsidentin von Pro Velo, Delphine Klopfenstein Broggini, den Bundesrat auf, dem Beispiel von Österreich und Deutschland zu folgen, und für schwere Fahrzeuge beim Abbiegen Schritttempo vorzuschreiben.
Im letzten Jahr haben in der Schweiz 250 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren und 3792 Menschen wurden schwer verletzt.
Damit hat die Zahl der Getöteten im Vorjahresvergleich zugenommen.
Es gibt keine Gurtenpflicht für das Sichern von Hunden in Fahrzeugen.
Aber es gibt trotzdem einige sicherheitsrelevante Punkte, die beim Transport von Vierbeinern beachtet werden sollten.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 7. März 2025 die Chauffeurverordnung (ARV1) angepasst.
Diese Änderungen schaffen bei Rundfahrten mit Kleinbussen und Reisecars neue Möglichkeiten, sorgen für Wettbewerbsgleichheit und erleichtern den Vollzug.
Die Zahl der Führerausweisentzüge hat 2024 im Vergleich zum Vorjahr um knapp neun Prozent zugenommen.
Dabei lässt sich insbesondere eine Zunahme bei den entzogenen Lernfahrausweisen feststellen.
Im Strassenverkehr sind Blicke lebenswichtig. Doch die menschliche Wahrnehmung hat Grenzen.
Pro Sekunde können Autofahrende nur etwa drei Objekte bewusst wahrnehmen. Velo- und E-Bike-Fahrende werden aufgrund ihrer schmalen Silhouette öfters übersehen. Die BFU empfiehlt deshalb: doppelt hinschauen und defensiv fahren.