In Rauchmöckli der Marke Alpina wurden STEC-Bakterien nachgewiesen.
Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, das betroffene Produkt nicht zu konsumieren. Aldi Suisse AG hat das Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.
Am vergangenen Mittwoch (13.05.2026) führte die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden gemeinsam mit Mitarbeitenden des Strassenverkehrsamtes diverse Verkehrskontrollen durch.
Es resultierten mehrere Anzeigen an die Staatsanwaltschaft.
Eine angebliche Bestellbestätigung im Namen von Amazon täuscht vor, dass ein kostenpflichtiges Prime-Jahresabo aktiviert wurde, das ohne sofortige Stornierung belastet wird.
Cybercrime.ch informiert über die neueste Betrugsmasche.
Ab dem 1. Juli ist die gewaltfreie Erziehung von Kindern ausdrücklich im Schweizer Zivilrecht verankert.
Der neue Gesetzesartikel markiert einen bedeutenden Schritt, insbesondere auch vor dem Hintergrund steigender Zahlen von Kindesmisshandlungen.
Fehlende Erfahrung, zu hohe Geschwindigkeit und die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten – die Zahl schwer verletzter Jugendlicher auf Motorrädern ist in der Schweiz drastisch gestiegen.
Ein innovatives Projekt des TCS mit Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit begleitet nun Jugendliche auf dem Weg zu sicherem Lenken. Ziel ist es, die Zahl der Unfälle zu reduzieren.
Baustellen gehören in vielen Orten zum Alltag. Für Kinder können sie den Schulweg jedoch deutlich komplizierter machen. Absperrungen, Umleitungen, grosse Fahrzeuge und ungewohnte Geräusche verändern vertraute Wege oft von einem Tag auf den anderen. Besonders jüngere Kinder haben Mühe, solche Situationen richtig einzuschätzen.
Der folgende Beitrag zeigt, welche Risiken rund um Baustellen entstehen und wie Eltern ihre Kinder auf veränderte Schulwege vorbereiten können.
Freilaufende Ziegen gerieten an den Ablaufhahn eines Milchtanks, wonach Milch ausfloss.
Am Montagmittag (11.05.2026) gerieten freilaufende Ziegen auf der Liegenschaft Untere Hägni im Bezirk Schlatt-Haslen an den Ablaufhahn eines Milchtanks, weshalb eine grössere Menge frische Kuhmilch ausfloss.
Die Autoreisen in den Süden werden rund um die kommenden Feiertage wieder zu einigen Staustunden führen.
Der TCS weist auf Hauptreisezeiten, Alternativrouten und mögliche Engpässe hin.
Am Landsgemeinde-Wochenende vom 26. April 2026 kam es in Appenzell zu einem Vorfall mit möglichen Substanzen aus dem Bereich der K.o.-Tropfen.
Die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden erhielt am Dienstag, 28. April 2026, Kenntnis davon und hat die Ermittlungen aufgenommen.
Huttwil im Oberaargau – eine Kleinstadt voller Charme im Herzen des Kantons Bern – ist Ausgangspunkt für ein besonderes Erlebnis. Nur wenige Fahrminuten ausserhalb, in Richtung Schwarzenbach, liegt der Hof „Untere Bäch“, Heimat der Spycher-Handwerk AG. Seit über vier Jahrzehnten führt die Familie Grädel den Betrieb mit Leidenschaft und hat ihn in dieser Zeit von einer klassischen Schaffarm zu einem vielseitigen Zentrum für Wolle, Handwerk und Natur weiterentwickelt.
Wer den „Unteren Bäch“ betritt, spürt sofort, dass hier mit Herzblut gearbeitet wird. Zur Schafhaltung kamen im Laufe der Jahre viele weitere Angebote hinzu: Ein Archehof mit seltenen Nutztierrassen, eine hauseigene Wollverarbeitung, ein grosszügiger Hofladen, ein gemütliches Bistro sowie ausgefallene Übernachtungsmöglichkeiten in mongolischen Jurten machen den Hof zu einer kleinen Erlebniswelt. Hinzu kommt ein heller Seminarraum, in dem regelmässig praxisnahe Kurse stattfinden. Ob Spinnen, Filzen oder Weben – alte Handwerkstechniken werden hier lebendig gehalten und können direkt ausprobiert werden.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
Am Sonntagvormittag (3.05.2026) um zirka 9.40 Uhr fuhr ein 56-jähriger Mann mit seinem Mountainbike auf der Triebernstrasse von Weissbad in Richtung Lehmen.
Kurz nach Weissbad stürzte er aus noch nicht vollständig geklärten Gründen und wurde schnell von Ersthelfern sowie von alarmierten Rapid Rispondern und dem Rettungsdienst Appenzell betreut und erfolgreich reanimiert.
In der Nacht auf Montag (04.05.2026), kurz nach Mitternacht, alarmierte eine Anwohnerin die Feuerwehr, weil eine Scheiterbeige an der Eggerstandenstrasse brannte.
Sofort wurde die Stützpunktfeuerwehr Appenzell und die Polizei alarmiert.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb.
Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
In den Monaten Mai und Juni setzen das Amt für Jagd und Fischerei, der Patentjägerverein Appenzell I.Rh., Jägerinnen und Jäger sowie private engagierte Drohnenpilotinnen und -piloten jeweils Rehkitz-Rettungsdrohnen ein, um Rehkitze vor dem Mähtod zu bewahren.
Die Drohnenteams sind darauf angewiesen, dass die Mähtermine rechtzeitig gemeldet werden.
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