Schweiz: Gefälschtes FedEx-Mail im Umlauf – Spear-Phishing mit Namensbezug
Phishing im Namen von Paketlieferdiensten ist bereits altbekannt. Immer häufiger personalisieren jedoch die Betrüger ihre Angriffe, um glaubwürdiger zu wirken.
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Phishing im Namen von Paketlieferdiensten ist bereits altbekannt. Immer häufiger personalisieren jedoch die Betrüger ihre Angriffe, um glaubwürdiger zu wirken.
WeiterlesenMit dem Fortschritt der künstlichen Intelligenz (KI) verändern sich auch die Methoden der Cyberkriminellen. Anstelle der herkömmlichen Methode mit blossen E-Mails kommen nun auch realistisch klingende Sprachnachrichten zum Einsatz, um sich als Mitglied der Geschäftsleitung auszugeben und Geld zu ergaunern.
WeiterlesenWenn jemand nicht aufhört, Ihnen nachzustellen – sei es durch ständige Nachrichten, unangekündigtes Auftauchen oder subtile Drohungen –, dann ist das mehr als unangenehm. Es kann belastend sein, Angst machen und den Alltag völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Genau hier beginnt Stalking. Viele Betroffene sind sich anfangs nicht sicher, ob das, was sie erleben, schon strafrechtlich relevant ist. Sie zweifeln, schweigen – und hoffen, dass es einfach wieder aufhört. Doch je früher man erkennt, was vor sich geht, desto besser lässt sich gegensteuern.
WeiterlesenCyberkriminelle missbrauchen den Namen der bekannten Krypto-Plattform Kraken, um gezielt gefälschte E-Mails zu versenden. Mit diesen versuchen sie, Zugang zu Benutzerkonten zu erlangen und Krypto-Vermögenswerte zu stehlen.
WeiterlesenTelefonbetrug ist ein wachsendes Problem in der Schweiz, das sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen betrifft. Betrüger nutzen immer raffiniertere Methoden, um ihre Opfer zu täuschen und finanzielle oder persönliche Informationen zu erlangen. In diesem Artikel werden wir die verschiedenen Arten von Telefonbetrug untersuchen, die in der Schweiz vorkommen, und Ihnen praktische Tipps geben, wie Sie sich davor schützen können.
WeiterlesenEs wurde Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren tausend Franken gestohlen. Am Donnerstagvormittag (10.04.2025) gelangte eine bisher unbekannte Täterschaft durch die unverschlossene Haupteingangstüre eines Wohnblocks an der Gaishausstrasse ins Gebäude.
WeiterlesenMit einer perfiden Betrugsmasche werden Menschen in finanzieller Not durch vermeintliche Kreditangebote dazu gebracht, Bankkonten zu eröffnen und deren Zugangsdaten mit angeblichen Kreditgebern zu teilen. Doch statt des versprochenen Kredits werden diese Konten zur Geldwäscherei missbraucht.
WeiterlesenAktuell kursieren auf Instagram betrügerische Nachrichten mit dem Text "Hallo, bisch du das ufem Föteli?". Tatsächlich verbirgt sich hinter dem mitgeschickten Link keine harmlose Bilddatei, sondern eine Phishing-Website.
WeiterlesenFrühling liegt in der Luft – und der Frühjahrsputz steht vor der Tür! Gerade jetzt klingeln vermehrt zwielichtige Wanderhandwerker an der Tür: „Wir machen Ihr Dach sauber!“, „Wir streichen Ihre Fassade zum Schnäppchenpreis!“ Klingt verlockend? Vorsicht!
WeiterlesenDas Jahr 2024 war für die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden mit insgesamt 568 registrierten Straftaten wiederum ein sehr intensives Jahr. Im Bereich des Strafgesetzbuchs (StGB) wurde in diesem Berichtsjahr mit 525 Straftaten wiederum ein hoher Stand erreicht.
WeiterlesenEin automatisierter Anruf täuscht vor, von PayPal zu stammen. Eine meist englischsprachige Computerstimme meldet eine angeblich getätigte Zahlung und fordert die angerufene Person zu sofortigem Handeln auf.
WeiterlesenSie lernen eine sympathische Person auf einer Dating-Plattform kennen, die schnell Interesse zeigt. Nach ein paar Gesprächen schlägt Ihr neuer Flirt ein gemeinsames Theatererlebnis vor – klingt vielversprechend, oder? Doch Vorsicht: Hinter der Einladung könnte ein perfider Betrug stecken.
WeiterlesenCyberkriminelle bieten über gefälschte Orell Füssli-Accounts Bücher zu Schnäppchenpreisen an. Ihr Hauptziel ist es, die Kreditkartendaten der Opfer zu stehlen.
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Liebesbetrug im Internet verursacht nicht nur finanzielle Verluste, sondern hinterlässt Opfer oft verzweifelt und beschämt. Täter agieren professionell, meist aus dem Ausland, und nutzen psychologische Manipulation, um Vertrauen aufzubauen und Geld zu ergaunern. Viele Betroffene erkennen den Betrug erst spät und scheuen sich, ihn anzuzeigen.
WeiterlesenAn seiner Sitzung vom 7. März 2025 hat der Bundesrat die Meldepflicht für Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen per 1. April in Kraft gesetzt. Die Betreiberinnen und Betreiber von kritischen Infrastrukturen werden verpflichtet, dem Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) Cyberangriffe 24 Stunden nach deren Entdeckung zu melden.
WeiterlesenCyberkriminelle versuchen Nespresso-Kunden mit einem Phishing-Mail über den angeblichen Verfall ihrer Treuepunkte zu täuschen. Wer seine Punkte gegen das vermeintliche Geschenk einlösen will, wird dazu aufgefordert, seine Kreditkartendaten für den Versand anzugeben.
WeiterlesenSeit dem 3. März 2025 scheint die Website Cybercrimepolice.ch national und in einem neuen Design. In Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Bern bewirtschaftet die Kantonspolizei Zürich die Website, um die Bevölkerung über Cybercrime-Phänomene zu informieren und davor zu warnen.
WeiterlesenSachbeschädigung auf Spielplatz "Bärestee" an der Zielstrasse: Am Spielplatz und der dazugehörenden Grillstelle entstand erheblicher Sachschaden. Am Wochenende zwischen dem 01.- 03. März 2025 wurde der Spielplatz "Bärestee" durch unbekannte Personen erheblich beschädigt.
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