Am Freitagabend (3.02.2023) schlug eine bislang unbekannte Täterschaft Fenster im Erdgeschoss eines Einfamilienhauses an der Lehnstrasse ein und gelangte so in das Haus.
Dort wurden verschiedene Behältnisse durchsucht.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im vergangenen Jahr so vielen Patientinnen und Patienten wie noch nie zuvor in ihrer 70-jährigen Geschichte: Mehr als 14'000 Menschen in Not durften auf die professionelle medizinische Hilfe aus der Luft im In- und Ausland zählen.
Dabei waren sowohl die 20 Rega-Helikopter als auch die drei Ambulanzjets der Rega so häufig in der Luft wie noch nie.
Ab dem 1. Februar darf auf Schweizer Autobahnen und Autostrassen nur noch mit der Autobahnvignette 2023 gefahren werden. Lenkerinnen und Lenker auf der Autobahn, die ohne sichtbar angebrachte Vignette unterwegs sind, müssen mit einer Busse von 200 Franken rechnen.
Die Übergangsfrist fürs Anbringen der Autobahnvignette 2023 an der Windschutzscheibe läuft morgen ab. Die Vignette 2022 ist noch bis einschliesslich Dienstag, 31. Januar 2023, gültig. Der neue Aufkleber 2023 ist ab Mittwoch, 1. Februar 2023, für alle, die auf Autobahnen und Autostrassen unterwegs sind, obligatorisch.
Die Betrüger stellen eine grosse Erbschaft in Aussicht und fordern dann plötzlich doch noch Vorschuss in Form von Geldzahlungen.
In den letzten Tagen wurde die Kantonspolizei vermehrt über „persönliche und streng vertrauliche“ Briefe in Kenntnis gesetzt.
Jedes Jahr verletzen sich über 285 000 Personen infolge von Stürzen. Bei jedem fünften dieser Stürze ist ein unvorteilhafter Boden der Grund, ganz besonders bei winterlichen Bedingungen wie Schnee und Eis.
Aber auch schadhafte, verschmutzte und nasse Böden stellen ein Risiko dar. Die BFU gibt Tipps für mehr Sicherheit im Winter.
Die Täterschaft publiziert betrügerische Angebote nicht nur auf Online-Plattformen, sondern auch in analogen Medien.
Für die Kommunikation weichen die Betrüger dann aber auf den digitalen Weg aus.
Die Sirenen müssen periodisch überprüft werden, denn im Ereignisfall können sie nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren. Am Mittwoch1. Februar 2023 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Wie in den letzten Jahren werden gleichzeitig auch die Alertswiss-Kanäle getestet.
Die Zahl der Alertswiss-Nutzerinnen und –Nutzer beträgt derzeit rund 1,8 Millionen, das entspricht ca. 20 Prozent der Bevölkerung der Schweiz.
In der Nacht auf Dienstag (17.01.2023) ging eine bislang unbekannte Täterschaft im Raum Steinegg und Forrenquartier von Liegenschaft zu Liegenschaft und überprüfte, ob die im Freien abgestellten Autos verschlossen sind.
Auf ihrem Streifzug traf die Täterschaft diverse unverschlossene Autos an und durchsuchte diese.
In der Nacht auf Sonntag (15.01.2023) fuhr ein 16-jähriger Lernfahrer mit seinem Motorrad und dem 15-jährigen Mitfahrer auf der Triebernstrasse in Richtung Weissbad Dorf.
Aus noch nicht restlos geklärten Gründen verlor der Lenker in einer Rechtskurve die Herrschaft über das Motorrad und kollidierte mit der linken Strassenabschrankung.
In der Nacht auf den 14.01.2022 verschaffte sich eine bislang unbekannte Täterschaft gewaltsam Zutritt in ein freistehendes Einfamilienhaus an der Gadenstatt in Meistersrüte.
Nach erfolglosem Versuch über die Terrassentüre einzudringen, gelang es der Täterschaft, sich mit Gewalt über das Badezimmerfenster im Erdgeschoss Zutritt ins Haus zu verschaffen.
Am Montagmorgen (09.01.2023) fuhr ein 30-jähriger Mann mit seinem Auto von Appenzell her in Richtung Hundwil.
Auf einer geraden Strecke hantierte er am Armaturenbrett und fuhr deshalb in den rechtsseitigen Zaun.
Zwischen Montag, 2. und Freitag, 6. Januar 2023 verschaffte sich eine bislang unbekannte Täterschaft Zugang in ein Einfamilienhaus an der Lehnmattstrasse in Appenzell.
Die Sitzplatztüre wurde aufgebrochen und sämtliche Räume wurden durchsucht.
Die Betrüger verschicken E-Mails im angeblichen Namen von Netflix und gaukeln den potentiellen Opfern vor, dass die Zahlung für den nächsten Abrechnungszeitraum des Netflix-Abonnements nicht autorisiert werden konnte.
Das Ziel der Betrüger ist hierbei an die Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu gelangen.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (05./06.01.2023) wurde bei einer Geschäftsliegenschaft, an der Engelgasse in Appenzell, eine Schiebetür mit Werkzeug und Körpergewalt aufgebrochen und anschliessend die Liegenschaft durchsucht.
Die unbekannte Täterschaft stahl Bargeld in noch unbekannter Höhe.
Die Kantonale Walliser Rettungsorganisation KWRO hat am 28. November 2022 verfügt, dass die Air Zermatt und die Air-Glaciers einen Leistungsauftrag für die Luftrettung im Kanton Wallis erhalten, die Rega aber auch künftig im Walliser Luftrettungsdispositiv nicht berücksichtigt wird.
Gegen diesen Entscheid hat die Rega beim Staatsrat des Kantons Wallis fristgerecht Beschwerde eingereicht.
Im Vergleich zu den eher ruhigen Weihnachtstagen war die Rega über das verlängerte Neujahrs-Wochenende mehr gefordert.
Vom 30. Dezember 2022 bis und mit 2. Januar 2023 standen die Rega-Crews über 170 Mal im Einsatz, davon über 60 Mal bei Nacht oder bei schwierigen Sichtverhältnissen.
Das teilweise trübe und milde Winterwetter bescherte den Helikopter-Crews der Rega relativ ruhige Festtage. Von Heiligabend bis zum Stephanstag standen sie rund 70-mal für in Not geratene, verletzte oder schwer erkrankte Menschen im Einsatz. Die Ambulanzjets der Rega waren über die Festtage weltweit für Patientinnen und Patienten unterwegs.
Das durchzogene Winterwetter sorgte für relativ ruhige Festtage bei der Rega: Vom 24. bis 26. Dezember 2022 rückten die Helikopter-Crews insgesamt rund 70-mal aus. Die häufigste Ursache für Helikopter-Einsätze waren schwere oder akute Krankheiten, wie beispielsweise Schlaganfälle oder Herzkreislauf-Erkrankungen, sowie verunfallte Wintersportler. Auch für Verlegungsflüge von Regional- in Zentrumsspitäler standen die Crews der Rega im Einsatz.
Betrüger verschicken E-Mails angeblich im Namen der SBB und behaupten: "Glückwünsche! Sie wurden von SBB Rewards ausgewählt." Als einer der 500 auserwählten Kunden können Sie ein kurze Umfrage ausfüllen und erhalten im Gegenzug CHF 100.00.
Die Betrüger phishen Ihre persönlichen Angaben sowie Ihre Kreditkartendaten ab. Anschliessend wird versucht, den per SMS übermittelten Sicherheits-Code des Kreditkarteninstitutes zu ergattern (Umgehung der Zwei-Faktor-Authentifizierung).