Am Montagvormittag (27.03.2023) kurz nach 10:00 Uhr fuhr eine 36-jährige Frau auf der Najenstrasse vom Torfnest her in Richtung Schachen.
In einer Rechtskurve geriet das Auto auf der frisch verschneiten Strasse ins Rutschen, durchbrach einen Eisenzaun und überschlug sich ins Bachbett vom Najenbach.
Am Freitagnachmittag (24.03.2023) um 14.40 Uhr fuhr ein 39-jähriger Autofahrer auf der Umfahrungsstrasse von Enggenhütten herkommend in den Mettlen-Kreisel.
Gleichzeitig befuhr eine Fahrradfahrerin (53) den Kreisverkehr von Haslen her und wollte in Richtung Dorfzentrum fahren.
Bisher war wenig darüber bekannt, welche Auswirkungen Erdbeben in der Schweiz auf Personen und Gebäude haben können. Im Auftrag des Bundesrates hat der Schweizerische Erdbebendienst (SED) an der ETH Zürich zusammen mit dem Bundesamt für Umwelt (BAFU), dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS), der EPFL und weiteren Partnern aus der Industrie das erste öffentlich zugängliche und bisher fundierteste Erdbebenrisikomodell für die Schweiz entwickelt.
Das Modell schafft eine neue Grundlage für Bevölkerung, Behörden und Wirtschaft, um sich auf Erdbeben vorzubereiten und das nächste Schadensbeben besser zu bewältigen.
Am Samstagvormittag (11.03.2023) fuhr ein 52-jähriger Lenker mit seiner 47-jährigen Beifahrerin von Kau herkommend auf der Kaustrasse in Richtung Appenzell.
Im Bereich Neugaden geriet das Fahrzeug auf der schneebedeckten Fahrbahn ausser Kontrolle und kollidierte mit der steigenden Böschung auf der rechten Strassenseite.
Am Mittwochabend (08.03.2023) kam es in einer Werkstatt auf der Liegenschaft Linde bei der Ortschaft Bühler zu einem Brand.
Sofort rückte die Regiwehr Teufen Bühler Gais aus und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und löschen.
Der 72-jährige Lenker musste von der Feuerwehr und dem Rettungsdienst aus dem Auto geborgen werden.
Am Dienstagvormittag (07.03.2023), kurz vor 08:30 Uhr fuhr ein 72-jähriger Mann mit seinem Auto von Appenzell in Richtung Haslen.
Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein.
Ein Blumenstrauss voller guter Ratschläge: Die Polizei fasst die Präventionstipps im Thema Cybercrime in einer letzten Videobotschaft zusammen.
Fast alle erkennen, dass eine Leuchtweste beim Velo- oder E-Bike-Fahren in der Dämmerung oder Dunkelheit hilft, Kollisionen zu vermeiden. Trotzdem tragen nur 5 % eine, stellt die BFU fest.
Bei Tageslicht sind es sogar nur 3 %, wobei auch die Wirkung am Tag unterschätzt wird. Der Hauptgrund für das spärliche Tragen: Viele haben noch nie über das Benützen einer Leuchtweste nachgedacht. Die BFU lanciert nun eine neue Kampagne.
Am Sonntagnachmittag (12.02.2023) fuhren ein 57-jähriger Vater und sein 14-jähriger Sohn mit sogenannt langsamen E-Bikes auf der Alten Schlatterstrasse talwärts.
Während dieser Fahrt kam es zur Kollision zwischen den beiden E-Bikes, worauf die beiden Lenker stürzten.
Am frühen Freitagabend (10.02.2023), kurz nach 18:00 Uhr, bemerkte ein aufmerksamer Gast vom Hof Weissbad Flammen in der Baustelle des neuen Bade- und Saunahauses.
Die sofort alarmierten Feuerwehren Schwende und Rüte konnten das Feuer schnell löschen.
Am Mittwochabend (08.02.2023) wurde auf der Entlastungsstrasse, Fahrtrichtung Enggenhütten, ein 49- jähriger Autofahrer durch die Patrouille der Kantonspolizei Appenzell I.Rh. angehalten und kontrolliert.
Die Frontscheibe war ungenügend vom Eis freigekratzt und somit die Sicht stark eingeschränkt.
Ab dem 1. Februar darf auf Schweizer Autobahnen und Autostrassen nur noch mit der Autobahnvignette 2023 gefahren werden. Lenkerinnen und Lenker auf der Autobahn, die ohne sichtbar angebrachte Vignette unterwegs sind, müssen mit einer Busse von 200 Franken rechnen.
Die Übergangsfrist fürs Anbringen der Autobahnvignette 2023 an der Windschutzscheibe läuft morgen ab. Die Vignette 2022 ist noch bis einschliesslich Dienstag, 31. Januar 2023, gültig. Der neue Aufkleber 2023 ist ab Mittwoch, 1. Februar 2023, für alle, die auf Autobahnen und Autostrassen unterwegs sind, obligatorisch.
In der Nacht auf Sonntag (15.01.2023) fuhr ein 16-jähriger Lernfahrer mit seinem Motorrad und dem 15-jährigen Mitfahrer auf der Triebernstrasse in Richtung Weissbad Dorf.
Aus noch nicht restlos geklärten Gründen verlor der Lenker in einer Rechtskurve die Herrschaft über das Motorrad und kollidierte mit der linken Strassenabschrankung.
Am Montagmorgen (09.01.2023) fuhr ein 30-jähriger Mann mit seinem Auto von Appenzell her in Richtung Hundwil.
Auf einer geraden Strecke hantierte er am Armaturenbrett und fuhr deshalb in den rechtsseitigen Zaun.
Das teilweise trübe und milde Winterwetter bescherte den Helikopter-Crews der Rega relativ ruhige Festtage. Von Heiligabend bis zum Stephanstag standen sie rund 70-mal für in Not geratene, verletzte oder schwer erkrankte Menschen im Einsatz. Die Ambulanzjets der Rega waren über die Festtage weltweit für Patientinnen und Patienten unterwegs.
Das durchzogene Winterwetter sorgte für relativ ruhige Festtage bei der Rega: Vom 24. bis 26. Dezember 2022 rückten die Helikopter-Crews insgesamt rund 70-mal aus. Die häufigste Ursache für Helikopter-Einsätze waren schwere oder akute Krankheiten, wie beispielsweise Schlaganfälle oder Herzkreislauf-Erkrankungen, sowie verunfallte Wintersportler. Auch für Verlegungsflüge von Regional- in Zentrumsspitäler standen die Crews der Rega im Einsatz.
Der Autofahrer versuchte das in den Beifahrerfussraum gefallene Mobiltelefon während der Fahrt aufzuheben.
Am Montagmorgen (19.12.2022) fuhr ein 70-jähriger Autofahrer auf der Eichbergstrasse von Eggerstanden in Richtung Eichberg.
Am frühen Donnerstagabend manövrierte ein 69-jähriger Chauffeur mit seinem Lastwagen auf der sehr schmalen Vogeleggstrasse in Oberegg.
Dabei geriet das Fahrzeug über den Strassenrand und rutschte den steilen Abhang hinunter.
Damit alle die Wahl haben, wo sie am günstigsten tanken können, lanciert der TCS einen nationalen Preisradar für fossile Treibstoffe. Die von der Nutzergemeinschaft laufend aktualisierte Plattform auf der Website tcs.ch/benzin ermöglicht einen Überblick über die jeweiligen Preise an den Zapfsäulen. Damit lassen sich bis zu 300 Franken pro Jahr sparen. Mit dem kostenfreien, partizipativen Tool, welches allen zur Verfügung steht, will der TCS die Bevölkerung in dieser aus wirtschaftlicher Sicht schwierigen Zeit unterstützen.
Die Treibstoffpreise waren während des ganzen Jahres 2022 in aller Munde und den Konsumentinnen und Konsumenten fehlte bisher ein landesweites Vergleichstool, um zu entscheiden, wo sie am günstigsten tanken können. Die Kosten für einen Liter Benzin oder Diesel können nämlich von Tankstelle zu Tankstelle stark variieren und beispielsweise bei Benzin bis zu 30 Rappen pro Liter betragen. Die Preisunterschiede sind in der Schweiz so gross, dass Autofahrerinnen und Autofahrer, die jährlich(1) durchschnittlich 15'000 km (Verbrauch von 6,7 Litern(2) pro 100 km) zurücklegen, bis zu 300 Franken pro Jahr sparen könnten. Diese Berechnung zeigt das hohe Sparpotenzial. Bei über 3'000 Marken-Tankstellen und mehreren hundert unabhängigen Tankstellen ist es jedoch unmöglich, den Überblick über die Preise zu behalten. Mit dem Benzinpreis-Radar füllt der TCS eine Lücke in der Schweiz – die Nachbarländer verfügen bereits über ein solches Tool.