Wenn extreme Gedanken in Gewalt kippen: Polizei warnt vor Radikalisierung im Umfeld
(Schweiz). Wenn aus extremen Gedanken Gewalt werden könnte Radikalisierung kann unterschiedliche Formen annehmen und ist nicht immer sofort erkennbar.
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(Schweiz). Wenn aus extremen Gedanken Gewalt werden könnte Radikalisierung kann unterschiedliche Formen annehmen und ist nicht immer sofort erkennbar.
WeiterlesenAb dem 1. Juli ist die gewaltfreie Erziehung von Kindern ausdrücklich im Schweizer Zivilrecht verankert. Der neue Gesetzesartikel markiert einen bedeutenden Schritt, insbesondere auch vor dem Hintergrund steigender Zahlen von Kindesmisshandlungen.
WeiterlesenMit 663 registrierten Straftaten verzeichnete die Kantonspolizei einen markanten Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Im Jahr 2025 verzeichnete der Kanton Appenzell Innerrhoden einen Anstieg der Straftaten auf insgesamt 663.
WeiterlesenEine Woche lang dreht sich in der Schweiz alles ums Gehirn: Die Brainweek findet diese Woche (16. - 19. März) statt. Sensibilisierung für dieses lebenswichtige Organ muss jedoch das ganze Jahr stattfinden – genau das tut die Präventionskampagne "Schütze dein Hirn – Schütze dein Leben!" von FRAGILE Suisse.
WeiterlesenAm Sonntagnachmittag (14.09.2025) wurde die Kantonspolizei zu einem Nachbarschaftsstreit an die Bahnhofstrasse in Appenzell gerufen. Ein 36-jähriger, alkoholisierter Mann bekam wegen einer Bagatelle Streit mit seinem Nachbarn und löste damit einen Polizeieinsatz aus.
WeiterlesenWenn jemand nicht aufhört, Ihnen nachzustellen – sei es durch ständige Nachrichten, unangekündigtes Auftauchen oder subtile Drohungen –, dann ist das mehr als unangenehm. Es kann belastend sein, Angst machen und den Alltag völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Genau hier beginnt Stalking. Viele Betroffene sind sich anfangs nicht sicher, ob das, was sie erleben, schon strafrechtlich relevant ist. Sie zweifeln, schweigen – und hoffen, dass es einfach wieder aufhört. Doch je früher man erkennt, was vor sich geht, desto besser lässt sich gegensteuern.
WeiterlesenEine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen. Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
WeiterlesenAm frühen Montagabend sind in Appenzell mehrere Personen von einem Mann tätlich angegangen worden. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Der Mann wurde angehalten und festgenommen.
WeiterlesenMit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben. Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
WeiterlesenZum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten. Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).
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Am Dienstagnachmittag (23.01.2023) um zirka 13:30 Uhr, traten bei der Bahnhaltestelle Hirschberg in 9050 Appenzell drei unbekannte Männer an einen 14-jährigen Schüler heran. Dabei waren die schwarz bekleideten Männer mit Messer bewaffnet und mit Sturmhauben maskiert.
WeiterlesenNeben Einsätzen wegen Ruhestörungen, Sachbeschädigungen und Verkehrsunfällen musste die Kantonspolizei über das Fasnachtswochenende dreimal wegen tätlichen Auseinandersetzungen ausrücken. In der Nacht vom Samstag, 18.02.2023, auf den Sonntag, 19.02.2023, wurden drei körperliche Auseinandersetzungen gemeldet, wobei bei einem Fall eine Person mit dem Rettungsdienst in Spitalpflege gebracht werden musste.
WeiterlesenDie meisten von uns begegnen dem Thema Menschenhandel vielleicht ab und zu in Kinofilmen. Es ist aber kein Relikt aus der Vergangenheit: Auch hier und heute haben wir mit der Ausbeutung von Menschen zu tun, sozusagen mit moderner Sklaverei. Aber wie erkennen wir Menschenhandel und wie können wir dagegen vorgehen?
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