In der Nacht auf Montag (04.05.2026), kurz nach Mitternacht, alarmierte eine Anwohnerin die Feuerwehr, weil eine Scheiterbeige an der Eggerstandenstrasse brannte.
Sofort wurde die Stützpunktfeuerwehr Appenzell und die Polizei alarmiert.
Bei Bränden werden Treppenhäuser, Korridore und Hauseingänge zu Fluchtwegen für die Bewohner.
Für die Feuerwehr, Sanität oder Polizei wiederum sind sie Rettungswege. Daher ist es wichtig, dass diese Orte sicher und frei von brennbaren Materialien sind. Die tragischen Ereignisse von Crans-Montana führen zu vielen Anfragen bei der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB. Sie weist daher auf die geltenden Brandschutzvorschriften hin.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Die Katastrophe in Crans-Montana hat die Standeskommission des Kanton Appenzell Innerrhoden tief betroffen gemacht.
In Gedanken ist die Standeskommission bei den Todesopfern und Verletzten.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Achtung Brandgefahr: Trockene Weihnachtsbäume können nach der Feiertagszeit erhebliche Brandgefahr sein.
Natürliche Tannenzweige trocknen aus, verlieren Feuchtigkeit, werden leicht entzündbar und können sich in Sekunden entzünden, wenn offenflammige Wärmequellen oder Funken in der Nähe sind.
Am Donnerstagnachmittag, 2. Oktober 2025, geriet in Eggerstanden ein parkiertes landwirtschaftliches Fahrzeug in Brand.
Am Traktor entstand Totalschaden, Personen kamen keine zu Schaden.
Am Sonntagnachmittag (17.08.2025) wurde der Einsatzzentrale ein Dachbrand eines Wohn- und Geschäftshauses in Meistersrüte gemeldet.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnten bereits dichte Rauchwolken gesichtet werden.
Ein mutmasslicher Blitzschlag löste einen Vollbrand aus. Personen und Tiere blieben unverletzt.
Am Samstagnachmittag, 19. Juli 2025, kurz vor 15.30 Uhr, wurde der Einsatzzentrale ein Brand eines Stallgebäudes in Gonten gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das landwirtschaftlich genutzte Gebäude bereits in Vollbrand.
Es entstand lediglich Sachschaden. Personen wurden keine verletzt.
Am frühen Sonntagmorgen, 06. Juli 2025, kam es an der Poststrasse 5 in Appenzell, in der Liegenschaft "Schloss" zu einer Rauchentwicklung.
Ein grösserer und vier kleinere Einsätze hielten die Feuerwehren über die vergangenen Tage auf Trab.
Am Samstagabend (5.04.2025) geriet ein Fahrzeug in einer Tiefgarage an der Kreuzhofstrasse in Appenzell in Brand.
Am Samstagabend (05.04.2025) um ca. 20.20 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer starken Rauchentwicklung aus einer Tiefgarage an der Kreuzhofstrasse in Appenzell erhalten.
Sofort rückten Feuerwehr, Rettungsdienst wie auch Patrouillen der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden an den Ereignisort aus.
Die Beratungsstelle für Brandverhütung (BFB) warnt vor den Brandgefahren während der kurz bevorstehenden Fasnachtszeit. Maskenbälle, Umzüge und Partys locken zahlreiche Menschen an, doch leicht entflammbare Materialien bei Kostümen und Dekorationen können erhebliche Risiken bergen.
Um Brände zu vermeiden und eine sichere Fasnacht zu gewährleisten, gibt die BFB praxisnahe Empfehlungen.
Brennende Kerzen - so schön sie auch sein mögen - bergen immer ein hohes Brandrisiko. Werden sie auf Weihnachtsbäumen angezündet, ist die Gefahr besonders gross.
Die Beratungsstelle für Brandverhütung BFB zeigt, wie das Risiko in den kommenden Weihnachtstagen deutlich reduziert werden kann.