Alkohol ist die Ursache vieler schwerer Verkehrsunfälle. In diesem Bereich steht die Schweiz im internationalen Vergleich schlecht da.
Fast ein Viertel der Schweizerinnen und Schweizer gibt an, sich nach dem Konsum von Alkohol hinters Steuer zu setzen.
Cyberkriminelle versenden zurzeit E-Mails im Namen der Intrum AG und versuchen, die Empfänger zum Download von Schadsoftware zu verleiten.
Die Betrugsmasche
1985 wurde die Autobahnvignette in der Schweiz eingeführt. In ihren Anfängen kostete sie noch 30 Franken.
Dieses Jahr konnten die Fahrzeugführenden erstmals zwischen Klebevignette oder der E-Vignette wählen. Wer ab 1. Februar 2025 ohne Vignette auf Nationalstrassen unterwegs ist, muss mit einer Busse von 200 Franken rechnen.
Am Freitagmorgen (29.11.2024) um zirka 06.20 Uhr, wurde im Raum Böhleli 5 in Appenzell eine 18-jährige Passantin durch eine unbekannte Person von hinten angegangen.
Die Passantin war zu Fuss zum Bahnhof unterwegs, als die unbekannte Täterschaft dem Opfer von hinten versuchte den Rucksack zu entreissen. Zudem wurde das Opfer laut aufgefordert, dem Täter ihr Bargeld auszuhändigen.
Die Zahl der Betrugsopfer und die Schadenssumme im Zusammenhang mit Online Anlagebetrug (OAB) in der Schweiz wächst jährlich stark.
Gleichzeitig ist die Dunkelziffer sehr hoch. Viele Anbieter locken im Internet mit aussergewöhnlich hohen Renditen bei angeblich geringem Risiko.
Kerzen sorgen einerseits für Besinnlichkeit und schaffen eine angenehme Stimmung.
Andererseits kann eine sanft flackernde Flamme innert Sekunden einen Brand auslösen, der die ganze Wohnung in Schutt und Asche legt.
Cyberkriminelle versenden betrügerische Phishing-SMS im Namen von TWINT. Darin fordern sie zur Kontaktaufnahme via WhatsApp auf, um die vermeintliche Sperre des TWINT Kontos zu verhindern.
Tatsächlich zielen die Betrüger darauf ab, persönliche Informationen und Bankdaten der Empfänger zu erlangen.
Am frühen Dienstagnachmittag (26.11.2024) fuhr ein 16-jähriges Mädchen mit ihrem Fahrrad von Meistersrüte her in Richtung Appenzell.
Gleichzeitig fuhr ein 72-jähriger Mann mit seinem Auto von Appenzell in Richtung Gais.
Die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden informiert auf einer Informationsveranstaltung zum Thema "Cybercrime".
Unter anderem geht es um die Themen Phishing, Onlineanlagebetrug, Sextortion, Romance Scam und vieles mehr.
Zwischen dem 13. und 15. November wurde an der Mooshalden-, Brachen- und Schöttlerstrasse in je ein Einfamilienhaus eingebrochen.
Die bislang unbekannte Täterschaft wuchtete, während der Abwesenheit der Bewohnenden, Sitzplatztüren und Fenster auf, um in die Objekte zu gelangen.
Mit vermeintlichen Textnachrichten von Binance versuchen Betrüger, potenzielle Opfer zu einem Telefonanruf zu verleiten.
Der angebliche Support bietet jedoch keine Hilfe, sondern zielt darauf ab, das Krypto-Wallet zu übernehmen.
Eine Untersuchung von 105 Fussgängerstreifen ohne Ampeln rund um die Bahnhöfe von Freiburg, Montreux, Biel, Olten, Baden/Ennetbaden, Zug und St. Gallen hat ergeben, dass 50 dieser Übergänge nicht den Kriterien von Fachleuten entsprechen.
Sie weisen erhebliche Mängel auf, insbesondere in Bezug auf die Sichtbarkeit.
Stellen Sie sich einen Spielplatz vor, der Kinder begeistert und sie zugleich sicher und kreativ in Bewegung hält. Die Spezialisten der Buglo GmbH wissen genau, was dafür nötig ist: sichere und zugleich spannende Anlagen, die individuell geplant und gestaltet werden. Der Spielplatzbauer aus der Schweiz setzt dafür auf TÜV-zertifizierte Spielgeräte, Abwechslung und langlebige Materialien.
Ob in der Kita, dem Kindergarten oder auf dem Schulhof – für jeden Ort gibt es die passende Lösung. Mit über 500 Spiel- und Fitnessgeräten und mehr als 10.000 Kombinationsmöglichkeiten lässt sich jeder Spielplatz individuell gestalten. Die Spielgeräte werden entweder vor Ort von dem Team der Buglo GmbH montiert oder Sie enthalten sämtliche Montageanleitungen zum Selbstaufbau.
Eine repräsentative Umfrage des TCS zur Ermittlung der aktuellen Parkierungs- und Fahrzeugpflegekosten in der Schweiz zeigt, dass die Kosten für Autobesitzende im Vergleich zu früheren Erhebungen überdurchschnittlich gestiegen sind.
Auch die Ausgaben für Autowäsche und -pflege sind höher. Bei der Kilometerkostenberechnung für Personenwagen machen diese Faktoren 20 Prozent der jährlichen Kosten eines Durchschnittsautos und ein Drittel der Fixkosten aus.
Die Gebietseinheit VI, die im Auftrag des Bundesamts für Strassen (ASTRA) den Nationalstrassenunterhalt verantwortet, nimmt diesen Winter das erste elektrische Winterdienstfahrzeug für Autobahnen in der Schweiz in Betrieb.
Damit leistet sie einen Beitrag zur Dekarbonisierung des Nationalstrassenunterhalts.
Unfälle mit E-Trottinetts nehmen stetig zu. Die Analyse des TCS zeigt einen klaren Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt der Unfälle und der Dunkelheit in den Wintermonaten.
Anlässlich des 18. internationalen Tag des Lichts erinnert der TCS an die Regeln, die man mit dem E-Trottinett beachten muss, und gibt praktische Tipps, um auch bei Dunkelheit gut sichtbar zu sein.
Ab dem 1. Januar 2025 ist es an öffentlich zugänglichen Orten in der ganzen Schweiz verboten, das Gesicht zu verhüllen.
An seiner Sitzung vom 6. November 2024 hat der Bundesrat die neuen Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen auf diesen Zeitpunkt in Kraft gesetzt. Wer unrechtmässig das Gesicht verhüllt, wird mit einer Busse von maximal 1000 Franken bestraft.